Fr, 18. Juli 2008
Tut mir Leid, dass sich hier zurzeit wenig tut, aber so langsam geht es los mit der Lernerei.
Saß sie ganzen letzten Tage in der Bibliothek und bin an Mechanik fast verzweifelt… *Um Mitleid wird gebeten*
Fr, 18. Juli 2008
Tut mir Leid, dass sich hier zurzeit wenig tut, aber so langsam geht es los mit der Lernerei.
Saß sie ganzen letzten Tage in der Bibliothek und bin an Mechanik fast verzweifelt… *Um Mitleid wird gebeten*
Fr, 11. Juli 2008
Aha. Sehr interessant. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Kill Bill nicht gesehen habe. Somit weiß ich auch nicht, ob mich dieses Ergebnis erschrecken oder erfreuen soll. Mhmm….
Mo, 7. Juli 2008
Vor einiger Zeit habe ich mit diesem Beitrag an einer Blogparade von blog.telefon.de teilgenommen. Die Blogparade endete am 30. Juni und ich habe mich riesig gefreut, als ich die Auswertung gesehen habe. Habe ich doch tatsächlich gewonnen!
Am Freitag traf dann ein Paket ein und von neugierigen Schwestern umringt packte ich das Sonim aus. Natürlich musste ich sofort die beworbene Unzerstörbarkeit testen, eine Runde Schweinchen-in-der-Mitte störte das Sonim dann auch nicht im geringsten. Eine beigelegte Karte forderte mich dazu auf, mit dem Handy in die Wüste zu gehen, SKi zu fahren und Bungee-Jump zu betreiben. Leider gibt es hier in der Nähe aber weder eine Wüste noch liegt Schnee. Und Bungee-Jump ist nun wirklich nichts für mich. Aber mal schauen, in welchen Gefahren sich das Handy alternativ wiederfinden wird.
Fr, 4. Juli 2008
Das Internet ist der idealer Ort, um wundervollen Kram ausfindig zu machen, den man zwar eigentlich garnicht braucht, aber dennoch irgendwie ganz gerne hätte. Ich möchte diesen schönen Schnickschnack mit euch teilen, vielleicht findet ihr ja etwas, was ihr haben wollt oder ihr entdeckt eine nette Geschenkidee ^^
Energiepflaster
Das wäre wirklich mal was für die Prüfungen… Diese Pflaster sollen mithilfe von Koffein einen Energieschub bewirken.
6 Stück kosten knapp 5 Euro
gesehen bei www.bertine.de [Link]
Monster Laptop Tasche
Das ist doch mal eine Laptoptasche sondergleichen! So ein pelziges Monster sieht auf jeden Fall deutlich hübscher aus als eine langweilige, schwarze Tasche. Sooooo süß!
Kostet 65$
gesehen bei barrysfarm.net [Link]
Mi, 2. Juli 2008
Dies ist die erste Stachelbeere, die frisch und pur von mir gegessen wird. Denn ich habe doch wirklich noch nie Stachelbeeren gegessen. Könnte mich jedenfalls nicht erinnern. Falls es Zeugen gibt, die gegenteiliges wissen, erbete ich mir doch bitte ein Kommentar^^
Nun aber zu meinem Bericht:
Nachdem ich die Beere meiner Wahl aus der Schale befreit hatte, in der 250 g Btachelberen auf engstem Raum zusammengedrängt waren, wusch ich sie vorsichtig unter kaltem Wasser ab. Sorgfältig wurde mein kleines stacheliges Opfer anschließend mit einem blauen Geschirrhandtuch von der Feuchtigkeit befreit. Stachelig - naja. Ich würde die Oberfläche der Beere eher als haarig oder borstig beschrieben. Nun war es an der Zeit, die kleine, wehrlose Stachelbeere würde sich ihrer Fressfeindin stellen müssen. Langsam führte ich sie zum Mund, doch kurz bevor ich sie verschlingen konnte, gewährte ich der Beere noch gnädig einen Aufschub. Ich holte meinen Fotoapparat heraus und schoss ein Bild. Dann aber konnte ich nicht länger warten, die Stachelbeere wurde unsanft in meinen Mund befördert und dort von grausamen und unbarmherzigen Zähnen zermalmt. Hat gut geschmeckt, diese Beere. Säuerlich und gleichzeitig süß, angenehme Konsistenz.
Es sieht danach aus, als ob ich zum Serientäter werde.
Fr, 27. Juni 2008
Auf lastfm.de kann man nicht nur Musik hören, eben habe ich dort einige Hörspiele der drei ??? gefunden. Die Hörspiele lassen sich in voller Länge anhören, jedoch nicht runterladen.
Damit ihr nicht so lange suchen müsst, hier die Links zu den einzelnen Hörspielen:
Mi, 25. Juni 2008
Für zwei meiner drei Pflänzchen ist die Erntesaison beendet, nur Ostara bringt noch ein paar Früchtchen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Zeit reif ist für ein Fazit.
Kurz und knapp: Ja man kann. Auch wenn ich Haus die Bedingungen für Erdbeerpflanzen nicht optimal sind, ist es doch möglich. Hierbei muss man jedoch einiges beachten:
Erdbeeren brauchen einen hellen und sonnigen Standort. Das kann gerade in der Wohnung zum Problem werden. Denn nicht jeder hat so eine Ost-Süd-West Fensterecke wie ich ^^ Allerdings sollte auch ein normales Südfenster ausreichen. Wichtig ist, dass man die Erdbeeren möglichst dicht vor´s Fenster stellt, denn mit jedem Zentimeter Abstand sinkt die Lichtstärke, die bei den Pflanzen ankommt.
Idealerweise pflanzt man Erdbeeren zwar im Herbst, aber auch eine Frühjahrspflanzung ist möglich. Gepflanzt werden die Erdbeeren in einen großen Topf oder Kübel, wichtig ist, das eine ausreichende Drainage vorhanden ist, damit sich keine Staunässe bildet. Als Substrat kann man natürlich ganz normale Blumenerde nehmen, ich habe jedoch zu einem Kokosfaser-Brikett gegriffen, da es für mich leichter zu transportieren war und man so keinen angefangenen 50 l Sack Erde irgendwo im Kleiderschrank stehen haben muss.
Die Erdbeerpflanzen werden dann in ein Loch gepflanzt, das estwas größer als der Wurzelballen ist. So wird verhindert, dass die Wurzek gestaucht werden. Danach muss man die Pflanzen einmal kräftig gießen.
In den ersten zwei Wochen sollte darauf geachtet werden, dass der Boden nicht austrocknet. Denn die jungen Pflanzen haben noch nicht so viele Wurzeln ausgebildet. Wenn die ersten Früchte reifen, sollte man die Erdbeeren nur noch mäßig wässern, da die Früchte sonst faulen oder man es mit Grauschimmel zu tun bekommt.
Ich habe einen Erdbeerdünger genommen und ihn nach Packungsanleitung dosiert. Ich denke mal, da kann man so nicht so viel falsch machen.
EIn Problem bei der Hauspflanzung… Normalerweise werden die Blüten von Insekten bestäubt. Da es aber in der Stadt nicht ganz einfach ist, irgendwelche Bienen ins Haus zu locken, muss man die Bestäubung selber vornehmen. Dazu nimmt man einen Pinsel und pinselt über die verschiedenen Blüten. Am besten mehrmals. Da klappt dann bei den meisten Blüten, aber leider nicht bei allen. Zudem müssen immer mehrere Blüten vorhanden sein.
Ich finde, ja. Zum einen sind die Erdbeerpflanzen meiner Meinung nach recht dekorativ und zum anderen ist es einfach ein schönes Gefühl, Erdbeeren von der eigenen Fensterbank zu naschen. Wobei die Ernte aufgrund der schlechteren Bedingungen nicht so reichhaltig wie im Garten ausfällt. Ich denke, das liegt vor allem an den fehlenden Insekten. Ich hatte bisher etwa 7 Erdbeeren, wobei jetzt gerade nochmal 5 am wachsen sind. Satt wird man davon nicht, aber ich finde, es war die Mühe wert. Denn der Geschmack ist wirklich unvergleichlich
Also, soviel erstmal zu meinen Erdbeeren. Was mich nun noch interessiert, ist, wie sie den Winter überstehen und ob ich auch im nächsten Jahr noch Früchte naschen kann.
Mi, 18. Juni 2008
Etwas, was ich schon immer mal machen wollte, ist eine Patchworkdecke. Oder zumindest ein Kissen. Ich finde, diese zusammengenähten Stoffteilchen haben ihren ganz eigenen Charme. Außerdem kann man in einem Patchwork auch prima Stoffe verwenden, die einem persönlich etwas bedeuten. Deshalb will ich mich an einer kleinen Patchwork-Arbeit versuchen. Und weil ich nicht egoistisch bin, lass ich euch natürlich daran teilhaben. Vielleicht hat ja jemand Lust, auch ein Patchwork zu beginnen?
Heute geht´s los mit der Vorbereitung.
Es gibt verschiedene Techniken, um ein Patchwork zu nähen. Ich habe mich für Paper Piecing entschieden, weil es meiner Meinung nach leicht zu erlernen ist und somit auch zu (hoffentlich) hübschen Ergebnissen führt. Man nutzt hierbei eine Papierschablone, auf der die Stoffstücke der Reihe nach aufgenäht werden.
Um das Ganze nur mal auszuprobieren, garnicht mal so viel. Wenn es einem wirklich Spaß macht, kann man sich später noch immer irgendwelche tollen Patchwork-Sachen kaufen. Wir brauchen zunächst nur:
Man kann beispielsweise erstmal irgendwelche Stoffstücke nehmen, die man vielleicht noch so rumliegen hat um die Technik mal zu testen. Gut ist es, wenn die Stoffe alle schonmal gewaschen wurden, so umgeht man das Problem, dass sich die fertige Patchworkarbeit beim Waschen ungleichmäßig zieht und wellig wird.
Am schnellsten geht das Nähen natürlich mit einer Nähmaschine. Falls man aber keine hat, geht es genauso gut von Hand. Dauert halt nur etwas ^^
Auf das Papier soll die Schablone gedruckt werden. Es gibt spezielle Paper Piecing Papiere und Vliese, allerdings geht es auch mit ganz normalem Drucker- oder Butterbrotpapier. Das Papier sollte lediglich nicht zu dick sein. Zeichenkarton wäre also eine schlechte Idee.
Als nächstes benötigt man noch eine PP (Paper Piecing) Vorlage, die auf das Papier aufgedruckt wird. Eine Patchworkarbeit setzt sich üblicherweise aus mehreren Blöcken zusammen, die dann am Ende zusammengenäht werden. Für den Einstig habe ich euch (und mir
) mal einen ganz einfachen Block erstellt, den man so oder so ähnlich öfters finden kann.
Klickt auf das Bild und druckt die Seite aus, am besten gleich mehrmals. Passt auf, dass ihr es in der richtigen Größe druckt, also Skalierung 100%. Dafür müsst ihr gegebenenfalls noch einmal auf das Bild klicken. Wichtig ist das, da ihr am Ende nur Blöcke der gleichen Größe zusammen verwenden könnt. Natürlich könnt ihr auch z.B. vier 2,5 x 2,5” (inch = Zoll) Blöcke zu einem 5 x 5” Block zusammennähen. Ich würde für den Anfang aber den linken Block empfehlen, da die kleineren doch eine ziemliche Friemelarbeit sind.
Ihr schneidet aus einem Blatt das Quadrat und die Dreiecke aus, damit könnt ihr später leichter den Stoff in der richtigen Größe zuschneiden.
Fortsetzung folgt…
Di, 17. Juni 2008
Seit heute ist der Kreaturen-Editor für Spore erhältlich. Der Kreaturen-Editor ist ein Teil des Hauptspiels, das voraussichtlich am 5. September erscheinen wird. Die Wesen, die ihr mit dem Editor erstellt, lassen sich später dann integrieren. Es gibt den Editor in der Basisversion, die 25% der Teile enthält, und in der Premiumversion mit allen Teilen. Die Basisversion kann man sich hier kostenlos herunterladen. Auch die Premiumversion ist dort für 9.99 € erhältlich. Ich habe mich für die Basisversion entschieden, da ich mir im September sowieso Spore kaufen möchte.
Und diese Kreaturen habe ich bisher erstellt:
EInige Wesen habe ich mir ihren EInträgen in der Sporepädie verlinkt. Dort könnt ihr sie dann auch in euren Spore-Editor herunterladen. Dafür müsst ihr allerdings registriert sein.
Von dem “Monorpel” ganz rechts habe ich auch ein kleines Filmchen gemacht, damit ihr mal einen Eindruck erhaltet, wie sich die Kreaturen bewegen. Das Besondere ist nämlich, dass für jedes Wesen anhand der Form der Wirbelsäule, des Körpers und der Gließmaßen die Bewegungen des Tieres errechnet werden.
Also, ich bin wirklich gespannt auf Spore und glücklich, dass ich mir bis dahin die Zeit mit dem Editor vertreiben kann. Leider läuft der auf meinem Notebook nicht so wirklich stabil, aber ich hoffe, das ändert sich noch.
Mich würde interessieren, was ihr so für Lebewesen damit bastelt^^
Mo, 26. Mai 2008
Das telefon.de-Blog will es wissen, wie lässt sich das Sonim XP1 zerstören? Diese Fragestellung hat natürlich sofort mein Interesse geweckt, denn Sachen zerstören ist ein (unfreiwilliges) Hobby von mir. Linus (seines Zeichens Terrorzwerg vom Dienst) hat schon so einiges mit dem anscheinend unkaputtbaren Handy angestellt, so hat er es in den Disziplinen Handyweitwurf getestet und versucht, es mit verschiedenen “Spezialgeräten” zu zerstören. Da er kläglich gescheitert ist, habe ich mich drangemacht, einen Plan für die ultimative Zerstörung zu entwickeln, dem das Handy sicherlich nichts entgegenzusetzten hat.
Es ist sehr wichtig, seinen Gegner zu kennen. Deshalb habe ich zunächst ein wenig im Internet recherchiert, was es mit dem Sonim XP1 auf sich hat. Es ist spitzwasser-, staub- und stossresistent und angeblich das härteste Handy der Welt, das ist zwar nicht schlecht, aber so schwer zu zerstören kann es doch wohl nicht sein, oder? Bei golem.de finde ich jedoch einen Artikel, dem ich entnehme, dass das Handy sowohl Pistolenschüssen (9mm), Gefrierschränken und Öfen trotzt. Auch auf chip.de hat man schon einiges versucht, man hat es durch die Waschstrasse geschickt, im Sand verbuddelt, von einem Pferd testen lassen, einen Traktor drüberfahren lassen und aus 20 Metern Höher auf die Strasse geworfen. Dies überstand das Handy jedoch mit kleineren Schäden. So langsam bekomme ich das Gefühl, dass es wohl schwerer als gedacht werden wird… Aber davon lasse ich mich noch nicht abschrecken!
Dieses Handy ist also wirklich robust, aber wird es auch mir gewachsen sein? Ich würde einen komplett anderen Ansatz für den Härtetest wählen, da mutwillige Zerstörung nicht unbedingt zum gewünschten Erfolg führt. Ich hätte diesem Handy meinen Alltag zu bieten. EIn Studentenleben würde man jetzt vielleicht nicht unbedingt mit Extremsituationen für ein Handy in Verbindung bringen, aber ich kann eine überzeugende Handy-Vorgeschichte vorweisen. Bereits zwei Exemplare habe ich kaputt bekommen, durch bloße Tollpatschigkeit. Meiner Meinung nach ist nicht rohe Gewalt der Schlüssel zum Erfolg, sondern unvorhergesehene, zufällige Ereignisse können diesem Mobiltelefon des Gar ausmachen.
Ich gebe nun einen kleinen EInblick, welche Alltagsszenarien das Sonim am Ende in die Knie zwingen könnten.

Da das Sonim bei mir auch als Wecker herhalten müsste, kann es gleich morgens seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Denn nachdem ich auf die Schlummertaste gedrückt habe, lege ich mein Handy direkt neben mich ins Bett, wo es dann auch mit ziemlicher Sicherheit überrollt wird.
Erfolgschance: 1% - Eher unwahrscheinlich, dass dies dem Handy etwas ausmacht. Andernfalls wäre ich auch schwer beleidigt, da es auch einem Traktor getrotzt hat.
Das kann schon mal passieren - man passt kurz nicht auf und das Handy landet im Toaster. Das Sonim kann hier seine Temperaturbeständigkeit unter Beweis stellen, wahlweise im Anschluss auch mit Käse. Im schlechtesten Fall geht dabei aber auch mein Toaster mit drauf, was ja auch nichts neues wäre.
Erfolgschance: 50% - Ich vermute, dass die Überlebenschance des Sonims abhängig ist von der Zeit, die es im Toaster verbringt.
Der Weg zur Uni kann für das Handy zur echten Gefahr werden: Wenn ich zur Bahn sprinte, könnte es darunter fallen. Und einer S- bzw. U-Bahn wird auch das Sonim nicht viel entgegenzusetzen haben. Zum Trost lässt sich da nur sagen, dass der Empfang in der U-Bahn sowieso eher mau ist.
Erfolgschance: 90%, falls das Handy tatsächlich mitten auf den Gleisen landen sollte.
Wenn die Mensa öffnet, hat ein Telefon im EIngangsbereich keine besonders großen Übrlebenschancen. Hunderte Studentenfüße, die auf dem Weg zum Mittagessen sind, dürften auch an dem stabilsten Handy nicht spurlos vorbeiziehen.
Erfolgschance: 20% - 40%, je nach dem Essensangebot.
Falls das Sonim diesen stressigen Tag tatsächlich überstehen sollte, “darf” es abends noch mit in die Badewanne. Denn in der Wanne telefonieren ist doch wirklich schön. Leider rutscht das Telefon jedoch schnell mit ins Wasser, wenn man seifige und nasse Hände hat. Dann kann das Sonim beweisen, was es als Ersatz-Quitschentchen taugt. Ob es den Anforderungen genauso gerecht wird ist jedoch ungewiss.
Erfolgschance: 100%, das Bad sollte dem Handy den Rest geben.
Das Sonim hat den täglichen Katastrophen sicherlich mehr entgegenzusetzen als ein gewöhnliches Handy. Wenn der Zufall und die Ungeschicktheit dem Sonim aber übel mitspielt, bekommt man es sicherlich irgendwann kaputt, auch ohne schweres Geschütz. Allerdings wird dies in der Realität wohl länger dauern als einen Tag. Ob und wie lange es genau bei mir durchhalten würde, hängt also ganz davon ab, welche Unglücke dem Sonim zustoßen würden.
Hier geht´s zum Beitrag auf blog.telefon.de.